Liebe Mitglieder und Freunde des SAC Olten

Peter Peier ist nicht nur ein begeisterter Berggänger, Peter malt auch wunderschöne Bilder.
30 Bilder aus der Serie 4000er Gipfeltreffen verkauft nun Peter und unterstützt mit jedem verkauften Bild den Umbau der Weissmieshütte mit CHF 300.00.
Unter Tourenbericht findet ihr die 30 Bilder mit Preisliste und ein Portrait des Malers.
Herzlichen Dank Peter für Deine Unterstützung.

 

Wir haben noch folgende Vakanzen zu besetzen: 

Mitglied Finanzierungskommission Weissmieshütte (Mithilfe bei der Sicherstellung der Finanzierung des Umbaus der Weissmieshütte)

Infos zur Erneuerung der Weissmieshütte

Der Umbau nimmt Form an (Ansicht Südwest)

Bax mit Pirmin

So nennt die Arge Sonja Huber Architektur ihr Umbauprojekt, das als Sieger von sieben eingereichten Projekten aus dem Gestaltungswettbewerb hervorging. Dieser wurde im Winter/Frühjahr 2023 im Einladungsverfahren gestartet und das Preisgericht traf sich am 13. Juni 2023 zur Jurysitzung. Die Beurteilungskriterien waren Landschaftsintegration, Umgang mit Naturgefahren, Architektur und Gestaltung, Raumstruktur und Betrieb, Konstruktion und Material, Umgang mit Ressourcen, Energie und Ökologie, Kosten (Investition, Betrieb, Unterhalt) und Nachhaltigkeit. Das Preisgericht nahm eine Gesamtbeurteilung vor, nachdem die Themenbereiche der Vorprüfung und die Berichte der Expert-/innen präsentiert worden waren. Bei einem ersten Rundgang wurden drei Projekte ausgeschieden, zwei weitere in einem zweiten Rundgang und nach einer vergleichenden Beurteilung der zwei verbliebenen Projekte wurde Bax mit Pirmin als Sieger bestimmt. Von der Sektion waren der Präsident Hugues Hagmann, Philipp Stampfli, Präsident der Baukommission, Lukas Epprecht, Architekt HTL, Baukommission Weissmieshütte, Peter Lüscher, Hüttenchef Weissmies und die Hüttenwartin Carla Arnold - Cathomen im Preisgericht neben Fachpreisrichtern und Expertinnen vom Gesamtclub. Das Siegerteam soll nun mit der Weiterbearbeitung beauftragt werden. Die interessanten Projekte werden vom 2. bis 13 Oktober im Stadthaus ausgestellt.

Die Erweiterung umklammert hangaufwärts die Nordostecke und überragt den bestehenden Baukörper um ein Geschoss. Dadurch wird die bestehende Baustruktur fortgesetzt und die Hofsituation zwischen alter und Haupthütte gestärkt. So wird das bestehende Ensemble erhalten und die alte Hütte wird auf die gleiche Ebene gestellt. Die Fassade der Erweiterung  erfolgt in Holz  und erzeugt damit ein  neues Bild der Haupthütte in der Walliser Mischbauweise. Der talseitige Zugang erfolgt über die westlich angelegten, abgetreppten und der alten Hütte vorgelagerten Terrassen auf den Hof zwischen den beiden Gebäuden mit windgeschütztem Hauptzugang zur Haupthütte.

Das Erdgeschoss mit Essraum, Garderobe und Küche wird angemessen erweitert. Die Küche kommt neu westseitig zwischen den Aussenterrassen und dem Eingang zu liegen. Der direkte Zugang aus der Küche zu den Terrassen erleichtert die Bedienung wesentlich. Die Räumlichkeiten für das Personal liegen im Untergeschoss und werden mit einer neuen Treppe und zusätzlich von aussen erschlossen. Eine neue zentral gelegene Treppe führt in die Obergeschosse mit Schlafräumen und sanitären Einrichtungen. Die Erweiterung kann mit geringen Eingriffen ins Erdreich erfolgen, da der Massivbau sich auf Fundamente, Bodenplatte und Sockelmauern beschränkt. Der Neubau erfolgt primär im Holzbau und ermöglicht eine effiziente Bauweise. Ein geringer Eingriff bei der alten Hütte lässt sie als historischer Zeitzeuge erhalten.

Durch seine Kompaktheit ist es das kostengünstigste Projekt und die zu erwartenden Kosten entsprechen den Vorgaben. Die Verfassenden erreichen es, in einem sehr kompakten Volumen mit wenigen Eingriffen die bestehende Bausubstanz in eine gut funktionierende zeitgemässe Hütte zu transformieren. Durch die geschickte bergseitige Platzierung des Anbaus bleibt die Proportionalität zur alten Hütte erhalten und erlaubt ein würdevolles Nebeneinander.

Brigitta Köhl, Quelle: Jurybericht

Vom historischen Juwel zur nachhaltigen Erweiterung: | Schweizer Alpen-Club SAC (sac-cas.ch)

Die Senioren besuchten die Ausstellung im Stadthaus

 

Der Oltner Stadtrat besuchte die Weissmieshütte am 24./25. Juni 2023

Bereits vor Jahren von unserem ehemaligen Sektionspräsidenten Stefan Goerre initiiert, fand Ende Juni das Hüttenwochenende mit dem Stadtrat Olten statt. Mit von der Partie waren Thomas Marbet, Benvenuto Savoldelli und Raphael Schär-Sommer sowie eine Vertretung des Sektionsvorstandes. Bei schönstem Wetter begrüsste uns der Gemeinderat von Saas Grund im historischen Ortskern zu einer anekdotenreichen Führung und feinem Waliser Apéro. Wer bisher immer den direkten Weg zur Seilbahn wählte, sei ans Herz gelegt, den Dorfkern samt Kirche und kleinem Museum einen Besuch abzustatten. Leichtfüssig – «Heida» sei Dank –legten wir anschliessend den Weg zur Hütte zurück. Von Carla und Roberto erhielten wir einen Einblick ins umtriebige Hüttenleben und die anspruchsvolle Arbeit des Hüttenteams. Auch der anstehende Hüttenumbau war ein Thema. Zum Abschluss nahmen die Herren am Sonntag den Aufstieg zum Hohsaas unter die Füsse. Die drei Frauen kraxelten über den Klettersteig zum Jegihorn und dann ins Tal. Ein Gegenbesuch des Gemeinderats Saas Grund in Olten soll folgen.

Wie kann ich bei der Finanzierung der Weissmieshütte mithelfen

Es gibt drei Möglichkeiten, wie Du Dich aktiv an der Spendensammlung beteiligen kannst: 

  • Natürlich mit einer Spende. Dabei ist jeder Beitrag willkommen. Die einzelnen Spenderkategorien und Spezialspenden findest du im Flyer Spendensammlung.

  • Mach aktive Werbung in Deiner Familie, in Deiner Verwandtschaft und in Deinem privaten oder geschäftlichen Umfeld. Wenn Du Flyer, Briefvorlagen oder etwas anderes brauchst, melde Dich bei Hugues Hagmann.

  • Melde Dich für die Kontaktierung von Firmen. Je mehr Helfer mitmachen umso grösser sind die Erfolgschancen.

Wieso kommt der Umbau der Hütte so teuer – wäre das nicht viel günstiger machbar?

Ein Bauvorhaben auf fast 2800 Höhenmetern ist nicht vergleichbar mit einem gleichen Bauobjekt in einer Gegend mit normalem Verkehrsanschluss. Der Transport sämtlicher Bauteile inklusive des Betons muss per Helikopter heraufgeflogen werden.  

Die Kostenschätzung auf Basis der Grobplanung ergibt eine Investitionssumme von rund 3.5 Mio. Franken. In der Detailplanung erhofft man sich noch eine gewisse Reduktion. In der Finanzierungsphase gehen wir jedoch von diesem Betrag aus. 

Wieso muss die Hütte renoviert werden?

Die Weissmieshütte wurde 1987 letztmals renoviert. Nach dieser Zeit ist eine Renovation dringend nötig. Die Küche ist sehr eng und die Arbeitsabläufe sollen optimiert werden. 

Daher beschloss der SAC Olten im Jahr 2021 eine Renovation zu planen.

 

Flyer Spendensammlung Weissmieshütte